Willkommen bei unserem großen Smart Home Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Smart Home Geräte. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, das für dich beste Smart Home Gerät zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir ein Smart Home kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Smarthome kommt dem Grundbedürfnis nach Sicherheit in den eigenen vier Wänden nach. Das intelligente Zuhause berücksichtigt Einbruchschutz, Brandschutz und den Schutz vor Elektroinstallationen.
  • Smarthome entspricht dem energie- und sicherheitsbewussten Wohnen durch die Vernetzung von technischen Geräten und deren intelligenter Steuerung.
  • Durch Smarthome lässt sich eine umfassende Hausvernetzung erzielen und deren komfortable Steuerung sicherstellen.

Smart Home Test: Favoriten der Redaktion

Die beste schaltbare Steckdose für dein Smart Home

Die Smart+Plug Steckdose ist geeignet, um dein Smarthome zu erweitern. Der schaltbare Zwischenstecker kann nicht ZigBee-fähige Geräte in das intelligente System der Lichtsteuerung einbinden.

Die Steckdose ist mit den meisten Smarthome-Systemen kompatibel und kann auch über Sprachsteuerung via Echo Plus und Echo Show betrieben werden.

Es können nicht nur Leuchten, sondern auch alle übrigen elektrischen Geräte in das Smarthome eingebunden werden.

Der beste sprachgesteuerte Lautsprecher für dein Smart Home

Der sprachgesteuerte Lautsprecher von Amazon wurde in seiner dritten Generation in Klang und Design weiter verbessert.

Das Gerät eignet sich für die Steuerung kompatibler Smart-Home-Geräte. Alexa nimmt die Sprachbefehle entgegen und setzt sie entsprechend um. So lässt sich das Licht dimmen oder die Heizung steuern.

Weiterhin ist der Echo Dot geeignet, um Musik abzuspielen, auf Nachrichten und Wetterbericht zuzugreifen oder allgemeine Fragen zu beantworten. Über Skills können weitere Funktionen aktiviert werden.

Die besten LED Lampen für dein Smart Home

Das Set enthält zwei Lampen mit warmweißem Licht. Die einfache Einbindung in das bestehende Smarthome ist möglich, indem die Lampen mit der im Lieferumfang enthaltenen Bridge verbunden werden.

Das Licht kann stufenlos gedimmt werden. Die Lampen eignen sich für alle Leuchten mit einer E27-Lampenfassung. Über die Fernsteuerung der Hue App kann auch im Urlaub der Eindruck eines bewohnten Zuhauses erweckt werden.

Durch Zukauf von Amazon Echo ist die Sprachsteuerung möglich. Der Schalter des Starter-Sets kann mit Schrauben oder dem beiliegenden Klebeband befestigt werden und wird wie ein herkömmlicher Lichtschalter bedient.

Die beste Überwachungskamera für dein Smart Home

Die „Arlo Pro2 Security-Überwachungskamera“ kannst du mit dem WLAN verbinden und läuft mit Akku, also 100% kabellos. Diese Überwachungskamera ist wetterfest und kann somit im Außen- und Innenbereich angebracht werden. Dabei besitzt diese Kamera eine Nachtsichtfunktion.

Die Kamera eignet sich besonders gut für dich, wenn du dein Smart Home überwachen möchtest, denn die Aufzeichnungen werden sicher gespeichert und sind ausschließlich für dich zugänglich. Wenn du zusätzlich einen lokalen Backup-Speicher erhalten möchtest, kannst du ein USB-Laufwerk an die Arlo Pro2 Basisstation anschließen.

Ratgeber. Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du Smarthome kaufst

Was ist ein Smarthome?

Um ein Haus intelligenter zu gestalten, muss es nicht gleich neu errichtet werden. Smarthome lässt sich, ausgehend von einer modernen Schaltzentrale, im ganzen Gebäude umsetzen.

Funkgesteuerten Systemen gehört die Zukunft. Diese lassen sich leichter realisieren und machen keinen Eingriff in die Bausubstanz notwendig. (Bildquelle: pixabay.com / pixaline)

Smarthome steht für eine umfassende Vernetzung des Wohnumfeldes und die Berücksichtigung von Energieeinsparungen, modernem Wohnkomfort und der Schonung der Ressourcen.

Wie ist Smarthome aufgebaut?

Ein Smarthome setzt sich aus unterschiedlichen Elementen zusammen:

Elemente Erläuterung
Aktoren Als Aktoren werden die zu vernetzenden Endgeräte bezeichnet., Dabei kann es sich um die Heizung, Lampen, Fernseher, Markisen, Herde oder Waschmaschinen handeln.
Gateway Dies ist die zentrale Steuereinheit, wo alle Befehle zusammenlaufen., Durch das Gateway wird die Kommunikation der vernetzten Aktoren ermöglicht., Der Nutzer nimmt die Steuerung über die Eingabegeräte vor.
Eingabegeräten Als Eingabegeräte können Smartphone, Tablet, Raumtemperaturregler oder Lichtschalter dienen., Immer beliebter wird die Verbreitung von Sprachbefehlen, zum Beispiel über Amazon Echo.
Sensoren Sensoren werden gebraucht, um die Helligkeit in Räumen festzustellen, die Raumtemperatur zu messen oder zu erkennen, ob sich Personen im Raum befinden.

Die Verbindung der Elemente untereinander ist mithilfe von Kabel oder Funk möglich. Einige Systeme greifen auch auf das vorhandene Stromnetz zu.

Kabelgebundene Systeme sind aufwendig zu realisieren und erfordern eine ausgereifte Planung, da das Verlegen von Kabeln notwendig wird.

Welchen Nutzen bringt Smarthome?

Der Nutzen von Smarthome konzentriert sich auf die Bereiche:

  • Energie einsparen
  • Wohnkomfort verbessern
  • Sicherheit gewährleisten

Die intelligente Steuerung schafft mehr Komfort. So kann die Heizung angestellt werden, bevor man das Haus betritt, die Haustür öffnet sich ohne Schlüsselsuche oder der Fernseher schaltet sich ein, wenn die Lieblingsserie läuft.

Dabei kann Energie eingespart werden, da keine Heizwärme verloren geht und immer für ein perfekt temperiertes Gebäude gesorgt werden kann.

Die Überwachung des Hauses verbessert die Sicherheit und schützt vor Einbrüchen oder Havarien.

Besonders interessant wird es, wenn einzelne Elemente miteinander kombiniert werden. So können am Abend automatisch die Rollläden geschlossen, das Licht und die Stereoanlage angeschaltet werden.

Welche Voraussetzungen benötigt Smarthome?

Eigentlich kann jedes Zuhause zu einem smarten Home werden. Die technischen Voraussetzungen sind mit Router, Internet-Anschluss und Smartphone bereits erfüllt.

Du hast die Wahl aus einzelnen smarten Steuerungen, beispielsweise für die Heizung oder den Fernseher oder Komplettsystemen, welche die einzelnen Elemente in eine zentrale Steuereinheit integrieren.

Komplettsysteme sind besonders sinnvoll, wenn ein Neubau geplant ist. Dann kann problemlos ein Bus-Netz für die notwendige Verkabelung in die Bauplanung einbezogen werden.

Es lässt sich auch problemlos mit einzelnen Bereichen beginnen. Plug & Play Systeme lassen sich nachrüsten und ganz nach Bedarf und Geldbeutel ausbauen.

Welche Möglichkeiten bietet mir Smarthome konkret?

Smarthome schließt viele Bereiche des Alltags ein:

  • Energieeinsparung
  • Sicherheit
  • Haushalt

Energieeinsparung

Die Energie- und Kostenersparnis mit Smarthome ist enorm. So lässt sich die Temperatur aller Heizkörper zentral steuern.

Werden an den Fenstern zusätzliche Sensoren angebracht, lassen sich Wärmeverluste vermeiden. Bei geöffnetem Fenster wird die Wärmeleistung automatisch heruntergefahren.

Weiterhin ist es möglich, Kontrolle über den Energieverbrauch der Elektrogeräte im Haus zu erlangen und Stromfresser ausfindig zu machen.

Sicherheit

Die Gefahr von Einbrüchen kann deutlich gesenkt werden, wenn das Haus einen bewohnten Eindruck macht.

Um dies auch während der Urlaubszeit sicherzustellen, lassen sich Rollläden, Beleuchtung oder Fernsehgerät über Smarthome steuern.

Durch die Vernetzung von Rauchmeldern wird gewährleistet, dass bei Auslösen der Geräte eine Information in Form von E-Mail oder SMS beim Anwender eingeht.

Haushalt

Auch im Haushalt kann Smarthome Erleichterung verschaffen. So können angebrannte Töpfe der Vergangenheit angehören, wenn der Backofen mit Smarthome vernetzt ist und sich die Temperatur über das Smartphone regulieren lässt.

Die Vernetzung der Waschmaschine hat zur Folge, dass sich die Restlaufzeit über Smartphone abrufen lässt und niemand unnötig auf das Ende des Waschvorgangs warten muss.

Wie funktioniert die Installation von Smarthome?

Heute kann Smarthome eigentlich in jede Wohnung einziehen. Der Betrieb ist per Funk oder über das Stromnetz möglich.

Dabei muss niemand sich sofort für eine komplette Vernetzung entscheiden. Einsteigerpakete machen es möglich, zunächst mit der Vernetzung von Heizung oder Beleuchtung zu starten-

Wie kann ich mit Smarthome Energie sparen?

Die Energieersparnis ist die bedeutendste Komponente im Umgang mit Smarthome. Der Stromverbrauch jedes einzelnen vernetzten Gerätes lässt sich fortlaufend kontrollieren.

Wer eine Solaranlage installiert hat, kann sich darüber informieren lassen, wie viel Strom diese nebenher produziert.

Über die Heizungssteuerung kann der Gasverbrauch gesenkt werden. Bei Öffnen der Fenster reagieren die Funksensoren und leiten die Information an die zentrale Steuerungseinheit weiter.

Was kostet mich Smarthome?

Der Einstieg in das smarte Zuhause muss nicht viel kosten. Einige Bereiche lassen sich bereits mit Systemen, die zwischen 150 und 300 Euro kosten abdecken.

Folgende Faktoren spielen bei der Kostenfrage eine Rolle:

  • Preis der einzelnen System-Komponenten
  • Anzahl der Bereiche, die abgedeckt werden sollen
  • Anzahl der Zimmer, welche mit Smarthome versehen werden sollen

Einen recht günstigen Einstieg liefern die smarte Heizungssteuerung oder die Überwachung der Beleuchtung.

Die Kosten variieren stark und richten sich nach der Anzahl der vernetzbaren Geräte, welche sich bereits im Haushalt befinden.

Entscheidung: Welche Arten von Smart Homes gibt es und welche ist die richtige für dich?

Grundsätzlich kann man zwischen zwei Arten von Smarthome unterscheiden:

  • offenes System
  • geschlossenes System

Worum handelt es sich bei offenen Systemen und worin liegen die Vor- und Nachteile?

Offene Systeme bieten den Nutzern viel Flexibilität. Es werden für jeden frei verfügbare Protokolle verwendet. Dies bedeutet, es lassen sich auch Geräte unterschiedlicher Hersteller miteinander vernetzen.

Die Freiheit bei der Auswahl der Geräte steht dem Nachteil gegenüber, dass nicht automatisch gewährleistet ist, dass die Geräte ohne Probleme miteinander interagieren.

Vorteile
  • Geräte können flexibel ausgewählt werden
  • Große Auswahl an Produkten
  • ŸPersönlicher Geschmack kann eine Rolle spielen
Nachteile
  • Reibungslose Funktionsweise nicht gewährleistet
  • Funktionsumfang unter Umständen eingeschränkt

Es kann daher passieren, dass der angestrebte Funktionsumfang nicht optimal ausgenutzt werden kann und dem Anwender dadurch Nachteile entstehen.

Worum handelt es sich bei geschlossenen Systemen und worin liegen die Vor- und Nachteile?

Geschlossene Systeme verwenden, im Gegensatz zu offenen Systemen, verschlüsselte Protokolle. Häufig bleibt der Anwender auf die Geräte eines einzelnen Herstellers beschränkt.

Von Vorteil ist die perfekte Kommunikation der geschlossenen Systeme. Es entstehen in der Funktionsweise keine Nachteile.

Vorteile
  • Zuverlässig
  • ŸLeistungsstark
  • ŸFunktionsfähig
Nachteile
  • Es müssen Geräte eines Herstellers verwendet werden
  • Nicht mit Produkten von Fremdherstellern kompatibel

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Smart Homes vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir dir zeigen, anhand welcher Faktoren du Smarthome vergleichen und bewerten kannst.

Dadurch wird es dir leichter fallen zu entscheiden, ob sich ein bestimmtes Smarthome für dich eignet oder nicht.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um:

  • Zweck
  • Verknüpfung
  • Steuerung
  • Installation

Zweck

Um den Einstieg in die Welt von Smarthome zu finden, ist es wichtig, den Zweck zu definieren. Du solltest dir überlegen, welchen Ansprüchen Smarthome gerecht werden soll.

Auch kleinere Schäden, wie ein geplatzter Waschmaschinenschlauch, bleiben durch die Vernetzung nicht unbemerkt. Der Wassermelder reagiert bereits ab einem Wasserstand von 1,5 Millimetern. (Bildquelle: unsplash.com / dan lefebvre)

Wünschst du dir also eine intelligente Heizungssteuerung, willst du die Beleuchtung regulieren oder für mehr Sicherheit im Haus sorgen?

Damit lassen sich die notwendigen Produkte bereits eingrenzen und näher definieren. Beim Kauf ist zudem darauf zu achten, dass sich die Systeme für eine individuelle und flexible Erweiterung eignen.

Verknüpfung

Nach der Definition des Zweckes wird es konkreter. Es wird festgelegt, welche Bereiche genau miteinander verknüpft werden sollen.

Für die Lichtsteuerung kommen LEDs oder WLAN-Steckdosen in Frage.

Wer die Beschattung regulieren möchte, muss sich Gedanken machen, wie sich Jalousien, Rollos und Markisen miteinander vernetzen lassen.

Für die smarte Unterhaltung müssen TV, Stereoanlage und Heimkino-Systeme miteinander verknüpft werden.

Wer mit Smarthome die Sicherheit im Haus erhöhen will, muss Einbruchschutz, Rauchmelder und Wassermelder inkludieren.

Steuerung

Damit Smarthome einen wirklichen Nutzen bringt, muss die Steuerung ausgewählt werden. Auch hierbei hast du verschiedene Möglichkeiten:

  • Steuerung via App
  • fest installierte, klebende oder tragbare Funkschalter
  • ŸSteuerung via Sprachassistent (Amazon = Alexa, HomeKit = Siri)

Installation

Über die Möglichkeiten der Installation haben wir bereits gesprochen. Wer einen Neubau oder eine umfangreiche Renovierung plant, sollte die Möglichkeiten kabelgebundener Systeme nicht ausklammern.

Zwar muss zu jedem einzelnen Gerät, welches vernetzt werden soll eine eigene Leitung gelegt werden, die Anwender profitieren im Gegenzug jedoch von einer schnellen und besonders zuverlässigen Datenübertragung.

Funksysteme sind einfacher zu installieren und auch in Mietwohnungen, wo kein Eingriff in die Bausubstanz vorgenommen werden darf zu realisieren.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Smart Home

Warum lebe ich sicherer mit Smarthome?

Die Sicherheit als entscheidende Komponente bei der Verwendung von Smarthome haben wir bereits angesprochen. Im Fokus steht die Sicherheit bei Einbrüchen oder Bränden.

Es wird ein Alarm ausgelöst, wenn sich Diebe Zugang zum Haus verschaffen wollen.

Sind meine Daten mit Smarthome auch sicher?

Die Frage ist nicht ganz unberechtigt. Theoretisch ist ein Datenmissbrauch in Zusammenhang mit der intelligenten Haussteuerung möglich.

Um dies auszuschließen, sollte beim Internetanbieter in Erfahrung gebracht werden, in welchem Ausmaß dort Daten gespeichert und ausgewertet werden.

Wichtig sind auch die Sicherungssysteme des Anbieters und deren regelmäßige Aktualisierung. Bislang sind im Rahmen von Smarthome keine Sicherheitsstandards gesetzlich vorgeschrieben.

Die größten Schwachstellen im Smarthome sind:

  • Netzwerkgeräte
  • Drucker
  • Sicherheitskameras
  • Fernbedienungen
  • Tablets

Digitale Sprachassistenten sind für Hacker besonders attraktiv. Wer die Kontrolle über einen smarten Lautsprecher erlangt, könnte theoretisch den Befehl erteilen, ein vernetztes Türschloss zu öffnen.

Amazon hat diesbezüglich bereits reagiert und gestattet Alexa das Öffnen von smarten Türschlössern nur nach Nennung eines Sprach-PINs.

Folgende Schäden können vorkommen:

Mögliche Schäden Erläuterung
Denial-of-Service-Attacke Nach der Infizierung mit Malware kann das Smarthome Gerät in ein BOT-Netz eingebunden werden., Der Hacker kann dann sogenannte DDOS-Attacken ausführen und Onlinekäufe durchführen
Erpressung Über nicht gesicherte Smarthome Geräte  ist es einfach, an den PC heranzukommen und persönliche Daten und Fotos auszuspähen, um den Besitzer dann damit zu erpressen.
Vermögensschäden Dieser Schaden wird nicht sofort deutlich., Die Manipulation eines digitalen Smart Meters sieht finanzielle Schäden nach sich.
Identitäts-Diebstahl War der Angriff auf das smarte Zuhause erfolgreich, können persönliche Daten ausgespäht werden., Hacker nehmen Bestellungen im Netz vor und tätigen online Geldgeschäfte.
Hausratschäden Darunter fallen gezielte Angriffe auf die Smarthome-Geräte mit dem Ziel, diese zu manipulieren und dadurch Schäden in der Wohnung anzurichten.

Der sicherste Umgang mit Smarthome beschränkt sich auf die Anwendung in den eigenen vier Wänden. Damit gelangen sensible Daten nicht nach draußen und können nicht über das Internet verbreitet werden.

Kann ich mein Smarthome versichern?

Dies ist in der Tat möglich. Einige Versicherer haben sich darauf spezialisiert und bieten mit entsprechenden Schutzpaketen einen Rundum-Schutz gegen Cyberangriffe.

Es wird ein fortlaufender Support bereitgestellt und im Falle einer möglichen Cyber-Attacke werden die Schäden übernommen.

Im Versicherungsschutz enthalten ist ein WiFi-Netzwerkscanner, welcher Eindringlinge ausmachen kann und den Nutzer darüber in Kenntnis setzt.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] http://smart-home-ratgeber.info/

[2] https://www.das-intelligente-zuhause.de/ratgeber

[3] https://www.bautipps.de/ratgeber-smart-home/energieeffizientes-smarthome

[4] https://www.pc-magazin.de/ratgeber/smart-home-einrichten-einsteiger-guide-tipps-3199151.html

Bildquelle: 123rf.com / scyther5

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